Ich hab doch keine Zeit! Kennen wir das nicht alle? Der Tag neigt sich dem Ende und trotz der sagenhaften 24 hätten es auch gut und gerne 30 Stunden sein können, um alles erledigen zu können? 24 Stunden auf der Arbeit und 6 Stunden Privatleben, oder umgekehrt? Das ist wohl Ermessenssache. Der geneigte Workaholic trägt, mobilen Endgeräten sei Dank, seine Arbeit schließlich ständig mit sich umher. Der Übergang zwischen Arbeits- und Berufsleben verschmilzt immer mehr und lässt sich, Tendenz steigend, kaum noch auseinander halten. Mobile Endgeräte, Cloud … Aber wie kommen wir in der IT aus diesem alles umfassenden, zeitfressenden Loch heraus? mehr lesen
12 disruptive Technologien und wir haben mindestens eine davon!
Die Welt ist ständig auf der Suche nach dem “Next Big Thing”. Unterstützt werden solche Themen und Trends meistens von den sogenannten “Disruptive Technologies”. Das sind Technologien, die so einen Einfluss auf den Markt und ganze Branchen haben, dass sie für wahre Beben in der Industrie sorgen und alte Technologien, Vorgehensweisen und Konzepte verdrängen. Cloud Computing ist nur ein junges Beispiel dafür, die Erfindung des Autos eines aus der Vergangenheit. McKinsey hat sich mal die Mühe gemacht und in die Zukunft geschaut, um die “Disruptive Technologies” der kommenden Jahre zu finden. Interessanterweise haben die Berater genau ein Thema aufgegriffen, über das mein Kollege Oliver Heinz erst kürzlich geschrieben hat. Allerdings muss man sagen, dass McKinsey hier doch etwas zu weit in die Zukunft schaut und das aktuelle Potential im Markt übersieht. mehr lesen
BYOx verändert die Unternehmen und birgt mehr Vorteile, als man glaubt
Bring-your-own-device (BYOD) und Bring-your-own-application (BYOA) haben dazu geführt, dass Mitarbeiter die privaten Endgeräte und (mobilen) Anwendungen mit ins Büro bringen, mit denen sie am produktivsten sind. Doch anstatt sich gegen den Trend zu wehren, sollten Unternehmen die Vorteile für sich nutzen.
BYOA ist ein realer Trend
Einer Fortinet-Umfrage zufolge zeigten sich 69 Prozent der Befragten daran interessiert, eigene Anwendungen im Büro zu nutzen. 30 Prozent würden sich dabei sogar gegen Regeln hinwegsetzen und trotz eines Verbots eigene Anwendungen einsetzen. mehr lesen
Cloud Computing und DevOps: Hand in Hand zu mehr Effektivität
Cloud Computing hat neben der Verbesserung der Agilität ebenfalls Einfluss auf die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und dem IT-Betrieb genommen, um auf Basis des DevOps-Modells effektiver miteinander zu arbeiten und die Ziele im Sinne des Unternehmens zu verfolgen. Das Thema DevOps existiert nun seit mehr als vier Jahren und erfreut sich auch in deutschen Unternehmen immer größerer Beliebtheit.
DevOps fördert die Effektivität
Neben den Themen Cloud Computing und Big Data zählt DevOps zu den aktuellen Top-Trends. Der Begriff DevOps leitet sich von dem Präfix “Dev” von Softwareentwickler mehr lesen
Virtualisierung und Cloud Computing: Wo geht die Reise hin?
Cloud Computing wird langsam erwachsen. Es mehren sich die Anwendungsfälle und Einsatzgebiete von Cloud-Nutzern, die anhand von Cloud-Technologien und dem bedarfsgerechten Bezug von IT-Ressourcen ihre Unternehmens-IT flexibilisieren und damit mehr Agilität einhauchen. Aber wir würden uns nicht in der IT-Industrie befinden, wenn nicht bereits das nächste große Trend-Thema auf der Agenda stehen würde. Dabei handelt es sich nicht um ein komplett neues Geschäftsmodell wie dem Cloud Computing, sondern um eine Evolution der Virtualisierung und die konkrete Umsetzung von Erfahrungen, wie man den IT-Betrieb vereinfachen kann. mehr lesen
IT-Betrieb: Tausche Schraubendreher, Maus und Tastatur gegen strategisches Wissen zur Ausrichtung der Unternehmens-IT
Cloud Computing hat den Ruf, Arbeitsplätze zu vernichten. Das Thema Automatisierung, das einher geht mit der Cloud, ist in diesem Kontext ebenfalls ein gebrandmarktes Kind. Dass es sich bei diesen Behauptungen und Sorgen jedoch um reine Mythen, Angstmacherei und den Erhalt des Status Quo handelt, haben neue Studien der IDC Marktforscher gezeigt. Demnach werden bis zum Jahr 2015, 7 Millionen neue Jobs im Cloud-Umfeld entstehen. Die Problematik besteht einfach nur darin, dass die Kenntnisse derzeit noch fehlen und dass es darum geht, sich weiterzubilden und den Schraubendreher für die Serverhardware und die Maus für das Hoch- und Herunterfahren der Server gegen den Erhalt strategischen Wissens einzutauschen.
Wissensmanagement für den IT-Betrieb in der Cloud
Das Thema Wissensmanagement gehört zu den derzeit noch wenig gehypten Themen im IT-Markt. Die Betonung muss hier jedoch auf “noch” liegen. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass diese Thematik einer der nächsten großen Trends sein wird, der in jedem Unternehmen Einfluss sowohl auf die Abteilungen als auch abteilungsübergreifend nehmen wird. Man bedenke alleine die Massen an Informationen, die tagtäglich in Meetings, E-Mails und modernen Social Intranets, aber auch im Internet generiert werden. All das muss irgendwie eingefangen werden und für bestimmte Themen kategorisiert, aber zugleich mit anderen Themenfeldern verknüpft werden. Die Antwort könnte Google lauten, tut sie jedoch nicht. Google fängt zwar Informationen ein. Allerdings immer exakt die richtige(!) Information zu finden, die auch zutreffen soll, macht es dann nicht ganz so mehr lesen
Das IT-Infrastruktur-Management wird mobiler
Wir machen mittlerweile alles mobil. Wir surfen, tweeten, besuchen soziale Netzwerke, bestellen uns Taxis und Essen und verkaufen selbst unsere ausgedienten Sachen auf mobilen Flohmärkten. Mobile Endgeräte werden zudem immer leistungsstärker. So ist die Leistung des iPad mit der eines Supercomputers aus den 80er Jahren vergleichbar. Darüber hinaus setzt jedes dritte Unternehmen Tablets ein. Das führt zu der Frage, warum nicht auch der Design-Prozess der eigenen IT-Infrastruktur auf diese Art und Weise vorgenommen werden sollte?
Tablets im Unternehmen
Laut einer Umfrage des Bitkom unter 854 befragten Unternehmen setzen 34 Prozent Tablets ein. Weitere 4 Prozent planen demnach die Einführung dieser Art von Geräten in mehr lesen
Was Unternehmen bieten müssen, um einen guten Data Scientist einzustellen
Sophia hat in ihren letzten beiden Artkeln beschrieben, warum der Beruf des Data Scientist eine so große Bedeutung bekommen wird, wies auf die Tipps hin, die Derrick Harris von GigaOm gibt, um einen Job als Data Scientist zu bekommen. Heute möchte ich euch erzählen, welche Tipps Derrick Harris Unternehmen gibt, wenn man einen Data Scientist einstellen möchte und wie man ihn integriert.
Ein unternehmensübergreifendes Team
Am Beispiel von Netflix erläutert Harris, wie sich ein Data-Science-Team in ein Unternehmen integrieren lässt. Netflix hat hierzu ein unabhängiges Team von Daten-Spezialisten zusammengestellt, das sehr eng mit den anderen Abteilungen im mehr lesen
Wie man einen Job als Data Scientist bekommt
In meinem Artikel über das Rendezvous mit The Big Beautiful bin ich darauf eingegangen, warum der Beruf des Data Scientist eine so große Bedeutung bekommen wird und welche Job-Skills dafür notwendig sind. Derrick Harris von GigaOm hat dazu mehrere Tipps und Hinweise veröffentlicht, worauf man achten sollte, wenn man als Data Scientist eingestellt werden möchte.
Der Data Scientist
Der Data Scientist ist eine Weiterentwicklung aus dem bekannten Business bzw. Data Analysten. Die Ausbildung und Kenntnisse sind ähnlich. Dazu gehören die Informatik, der Umgang mit Applikationen, Modellierung, Statistiken, Analysen und Mathematik. Vom Data mehr lesen