Wissensmanagement für den IT-Betrieb in der Cloud

Das Thema Wissensmanagement gehört zu den derzeit noch wenig gehypten Themen im IT-Markt. Die Betonung muss hier jedoch auf “noch” liegen. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass diese Thematik einer der nächsten großen Trends sein wird, der in jedem Unternehmen Einfluss sowohl auf die Abteilungen als auch abteilungsübergreifend nehmen wird. Man bedenke alleine die Massen an Informationen, die tagtäglich in Meetings, E-Mails und modernen Social Intranets, aber auch im Internet generiert werden. All das muss irgendwie eingefangen werden und für bestimmte Themen kategorisiert, aber zugleich mit anderen Themenfeldern verknüpft werden. Die Antwort könnte Google lauten, tut sie jedoch nicht. Google fängt zwar Informationen ein. Allerdings immer exakt die richtige(!) Information zu finden, die auch zutreffen soll, macht es dann nicht ganz so mehr lesen

Das IT-Infrastruktur-Management wird mobiler

Wir machen mittlerweile alles mobil. Wir surfen, tweeten, besuchen soziale Netzwerke, bestellen uns Taxis und Essen und verkaufen selbst unsere ausgedienten Sachen auf mobilen Flohmärkten. Mobile Endgeräte werden zudem immer leistungsstärker. So ist die Leistung des iPad mit der eines Supercomputers aus den 80er Jahren vergleichbar. Darüber hinaus setzt jedes dritte Unternehmen Tablets ein. Das führt zu der Frage, warum nicht auch der Design-Prozess der eigenen IT-Infrastruktur auf diese Art und Weise vorgenommen werden sollte?

 

Tablets im Unternehmen

Laut einer Umfrage des Bitkom unter 854 befragten Unternehmen setzen 34 Prozent Tablets ein. Weitere 4 Prozent planen demnach die Einführung dieser Art von Geräten in mehr lesen

Was Unternehmen bieten müssen, um einen guten Data Scientist einzustellen

Sophia hat in ihren letzten beiden Artkeln beschrieben, warum der Beruf des Data Scientist eine so große Bedeutung bekommen wird, wies auf die Tipps hin, die Derrick Harris von GigaOm gibt, um einen Job als Data Scientist zu bekommen. Heute möchte ich euch erzählen, welche Tipps Derrick Harris Unternehmen gibt, wenn man einen Data Scientist einstellen möchte und wie man ihn integriert.

 

Ein unternehmensübergreifendes Team

Am Beispiel von Netflix erläutert Harris, wie sich ein Data-Science-Team in ein Unternehmen integrieren lässt. Netflix hat hierzu ein unabhängiges Team von Daten-Spezialisten zusammengestellt, das sehr eng mit den anderen Abteilungen im mehr lesen

Wie man einen Job als Data Scientist bekommt

In meinem Artikel über das Rendezvous mit The Big Beautiful bin ich darauf eingegangen, warum der Beruf des Data Scientist eine so große Bedeutung bekommen wird und welche Job-Skills dafür notwendig sind. Derrick Harris von GigaOm hat dazu mehrere Tipps und Hinweise veröffentlicht, worauf man achten sollte, wenn man als Data Scientist eingestellt werden möchte.

 

Der Data Scientist

Der Data Scientist ist eine Weiterentwicklung aus dem bekannten Business bzw. Data Analysten. Die Ausbildung und Kenntnisse sind ähnlich. Dazu gehören die Informatik, der Umgang mit Applikationen, Modellierung, Statistiken, Analysen und Mathematik. Vom Data mehr lesen

Design for Sudden Growth: Wenn der eigene Erfolg dich über den Haufen rennt

Dass der unerwartete Erfolg zum plötzlichen Tod führen kann, hat das Startup EyeEm erleben müssen. Anstatt von Beginn an auf eine automatisch skalierbare Systemarchitektur zu setzen, befolgten sie stattdessen die Theorie “Zu frühe Optimierung ist die Wurzel allen Übels”. Vielleicht sollte man diesen Satz lieber ein wenig auf “Eine nicht automatisiert skalierbare Systemarchitektur ist die Wurzel allen Übels” abwandeln. Dabei ist ein stetiges technisches Wachstum heutzutage theoretisch kein Hexenwerk mehr.

 

Problem: Turnschuh-Skalierung

EyeEm dürfte man als das deutsche Instagram bezeichnen. Eine Plattform, über die man anhand von mobilen Apps seine Photos teilen und über soziale Netzwerke verbreiten kann. Um seinen Service zu betreiben, setzt das Startup zwar auf einen Cloud-Anbieter mehr lesen

Wer haftet, wenn man selbst fahrlässig handelt? Die Cloud selbst ist nicht das Problem!

Cloud, der Begriff ist derzeit Programm und sorgt für Schlagzeilen und jede Menge Leser, solange die Überschrift stimmt. Und man erhöht bekanntermaßen dann die Zugriffszahlen, wenn der Boulevard nicht weit entfernt ist. Am besten schafft man es, indem man Angst und Unsicherheit schürt. Das sind die Schwachpunkte unserer Gesellschaft. Und aus diesem Grund ist es natürlich immer zunächst einfacher, alles auf die große, böse Cloud und ihre Anbieter zu schieben, anstatt die eigentlichen Fehler erst einmal bei sich selbst zu suchen.

 

Die Cloud ist nicht das Internet

Die Allgemeinheit ist der Auffassung, dass die Cloud dem Internet entspricht. Durch Berichterstattungen und Werbung wurde dem Konzept bisher ein wahrer Bärendienst mehr lesen

“Design for Failure” wird mittelfristig überflüssig

Im Zusammenhang mit der Cloud ertönt öfter die Aussage “Design for Failure”. Das bedeutet kurz zusammengefasst: “Sei auf den Ernstfall vorbereitet.” Dieser Ernstfall tritt genau dann ein, wenn die Cloud-Infrastruktur eines Anbieters, nett ausgedrückt, mal einen Schluckauf hat. Ich habe in diesem Zusammenhang schon zahlreiche Blogartikel geschrieben, um darauf aufmerksam zu machen, dass man für die Cloud entwickeln muss und im Falle von Infrastructure-as-a-Service (IaaS) darauf selbst zu achten hat, dass die virtuelle Infrastruktur skalierbar und hochverfügbar aufgebaut wird. mehr lesen

Data Scientist: Dein Rendezvous mit The Big Beautiful

Höher, schneller, weiter, Überfluss. Unsere Gesellschaft bringt sich immer selbst an eigene neue Grenzen. Das spiegelt sich auch in den Datenmengen wieder, die wir sekündlich produzieren. Neue und bestehende Trends wie Cloud Computing, Mobile, Internet of Things, Social Media usw. führen zu immer größeren Datenbergen, aus denen sich unermessliche und ertragreiche Informationen extrahieren lassen.

 

Stochastik? Pffff!

Große Datenmengen sind nichts Besonderes, diese existieren schon seit langer Zeit. Jedoch in der Regel aus einer Quelle und nicht in diesem zeitlichen Ausmaße. Durch die oben genannten Trends haben wir es nun aber mit strukturierten und unstrukturierten Daten zu tun. Damit sind herkömmliche Datenbanken und DBMS überfordert. Und dann mehr lesen

Wird Skynet Realität?

Auf Sophias Artikel “Die Cloud vernichtet keine Arbeitsplätze – Im Gegenteil, es fehlen die Kenntnisse“, gab es in den sozialen Netzwerken unterschiedliche Reaktionen. Von Positiven wie “true story” bis hin zu Negativen: “Harte These…harte These…” Zum Nachdenken regte dieser Kommentar an: “Im Zuge der vollständigen Automatisierung von Services werden viele manuell oder gering automatisierten Tätigkeiten mehr und mehr wegfallen. Unter dem Strich wird es weniger Arbeit geben.” Auf welche eine ganz trockene Antwort folgte: “Ja, Skynet wird bald Realität…” Ist das wirklich so? Und was ist dieses Skynet überhaupt? mehr lesen

Die Cloud vernichtet keine Arbeitsplätze – Im Gegenteil, es fehlen die Kenntnisse

Es ist mit ein wenig Ironie zu lesen. Ich hatte vor kurzem über die IDC Studie geschrieben. Diese verspricht Cloud-Spezialisten eine rosige Zukunft. Gab es in 2011 weltweit noch 2,7 Millionen IT-Stellen mit Bezug zur Cloud, sollen es im Jahr 2015 bereits 7 Millionen sein. Die typischen IT-Jobs werden in diesem Zuge langsam aussterben und erleben nur noch ein maximales Wachstum von 200.000 Stellen. Dabei ist doch der allgemeine Tenor, dass die Cloud Arbeitsplätze vernichtet. Klar, wer hier die Treiber dahinter sind?!

 

Der Jobmotor liegt in der Cloud

Zwar liegen ausreichend Jobs in der Cloud. Aber was nützt es, wenn die offenen Stellen nicht besetzt werden können. Eine fehlende Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungswerte fehlen den bevorzugten Kandidaten, so IDC. Dabei suchen ca. 70 Prozent der mehr lesen