Die IT-Infrastruktur wird in nächster Zeit erheblichen Veränderungen unterliegen. Die Herausforderungen, um nur einige zu nennen, lauten weitergehende Virtualisierung, Cloud IT, Mobility und Big Data. In einer kürzlich von der MTI veröffentlichten Studie zeigt sich jedoch, dass die deutschen IT-Abteilungen diese Entwicklungen eher als Probleme denn als Chancen zu sehen scheinen. Gefragt nach ihren größten Sorgenkindern, nennen 48,5 Prozent der 200 befragten IT-Verantwortlichen die rasant wachsenden Datenmengen, 40,1 Prozent beklagen die zunehmende Komplexität der Anwendungen, 35,6 Prozent berichten von einem explosionsartigen Anstieg einzubindender mobiler Endgeräte und ständigen Sicherheitsbedrohungen und 28,2 Prozent fühlen sich durch die Nachfrage nach neuen Technologien belastet, allen voran der Cloud.
Quelle: MTI
Prozess-Optimierungen und die Realisierung neuer Prozesse und Geschäftsmodelle werden die Unternehmen auf Dauer agiler machen. Doch fast 60 Prozent der IT-Verantwortlichen haben nach eigenen Angaben nicht genügend Mitarbeiter, um die bestehende Infrastruktur zu verbessern. Generell scheint ein großer Kostendruck auf den IT-Abteilungen zu lasten: 32,2 Prozent diagnostizieren ein erschöpftes Headcount-Budget bei einer erheblichen Zunahme an Arbeit und 31,2 Prozent berichten von der Rationalisierung der laufenden Betriebsausgaben (Opex). 25,7 Prozent beklagen den Rückgang der Investitionsausgaben (Capex), obwohl diese ja eigentlich erhöht werden müssten, um den dynamischen Anforderungen an eine IT-Infrastruktur 2.0, die erhebliche Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmens hat, gerecht zu werden.
Wirft man vor dem Hintergrund dieser Studienergebnisse einen Blick in die Rechenzentren der Unternehmen, so stellt man fest: eine Funktion wird fast überall noch wie zu Zeiten der guten alten EDV gehandhabt: die so genannte Systemadministration. Überlegen Sie einmal, wie viel Fachpersonal hier zu Routine- und Kontrollaufgaben und der Behebung von IT-Störungen gebunden ist: Tausende so genannter Tickets (Incidents, Problems, Changes, Capacity Requests, Service Requests etc.) werden manuell abgearbeitet. Dabei hat die Erledigungs-Effizienz einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Gesamtperformance und somit auf die Kosten der IT-Infrastruktur.
Doch was wäre, wenn ein signifikanter Teil der Arbeit des Betriebs-Personals automatisiert werden könnte und das Team so effektivere Aufgaben übernehmen könnte? Die eingangs genannten Herausforderungen könnten dadurch mit dem bestehenden IT-Budget und –Personal angegangen werden. Wir bei ais IT Solutions, als Systemhaus und IT-Dienstleister für praxisorientierte Datacenter-Software- und Systemlösungen, haben dazu das passende Tool in unserem Portfolio: den arago AutoPilot for IT Operation – eine einzigartige, flexible und intelligente Softwarelösung, die dazu entwickelt wurde, Aufgaben innerhalb des IT-Betriebs automatisch zu übernehmen. Das Tool entlastet im Tagesgeschäft und unterstützt beim Umgang mit komplexen Anwendungen, Big Data, Cloud Computing usw. Die Administratoren können sich so neben dem Tagesgeschäft intensiver anderen Aufgaben widmen. Ein Tool also, mit dem die IT-Abteilungen künftigen Herausforderungen gelassener entgegensehen können.
Wolfgang Schneider (arago@ais-solutions.de) ist Sales Executive bei der ais IT Solutions GmbH, einem Systemhaus und IT-Dienstleister für praxisorientierte Datacenter-Software- und Systemlösungen und Partner der arago.
